Der Betrieb einer Geothermieanlage ist emissionsfrei. In deren Lebensverlauf entstehen aber CO₂-Emissionen. Der wesentliche Faktor ist neben den Tiefbohrungen vor allem der Strom, der während des Betriebs benötigt wird. Wenn ein Strommix aus erneuerbaren und fossilen Energien genutzt wird, entstehen etwa 5,6 g CO₂ pro Kilowattstunde Wärme. Die geplante Anlage wird zu 100% mit „grünem“ Strom betrieben werden, dabei sinkt dieser Wert auf etwa 0,05 g CO₂ pro Kilowattstunde Wärme.